Tipps & Tricks - Agility Training

Hund - Erziehung
11.April.2017

Unsere fünf Tipps und Tricks für ein erfolgreiches Agility Training und um den Lernerfolg deines Hundes kontinuierlich aufrechtzuerhalten.

Intensive Arbeit an der Kommunikation

Bevor mit dem eigentlichen Training begonnen wird, sollten die verbalen und non-verbalen Grundkommandos sitzen. Dadurch können viele Anfangsschwierigkeiten im Parcours verhindert werden.

Das Training stets abwechslungsreich halten und auch abseits vom Trainingsplatz üben

Mal kann der Wald zum Übungsort werden, an regnerischen Tagen das heimische Wohnzimmer. Das führt zu einem ständig wechselnden Parcours, wodurch dein Hund lernt, sein Programm nicht einfach abzuspulen, sondern mitzudenken.

Immer ausreichend Leckerli mitnehmen, damit jede richtige Verhaltensweise belohnt werden kann

Gerade am Anfang bietet es sich an, für den Hund zwei Arten von Leckerlie einzustecken: eine reguläre, etwas kalorienärmere Belohnung und zusätzlich ein besonders beliebtes Leckerlie für die schweren Hindernisse.

Trainingseinheiten in kleine Schritte einteilen und dadurch den Schwierigkeitsgrad langsam erhöhen

Zum Beispiel das Tunnel Hindernis in Zwischenschritten immer länger ziehen, bis er seine volle Länge erreicht hat. Sollte dein Hund bei einer Aufgabe Schwierigkeiten haben, ist es meist ein Zeichen, dass die Schwierigkeitsstufe zu schnell erhöht wurde. Einfach zwei Stufen zurückgehen und ein Erfolgserlebnis für deinen Vierbeiner erzielen.

Die Trainingseinheiten mit ausgelassenen Spieleinheiten beginnen oder beenden

So bleibt das spielerische Element erhalten, was für dich und deinen Hund gleichermaßen wichtig ist. Spaß und Freude an der Bewegung sollten das Agility Training bestimmen.

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