Ablauf des Trainings

Katze - Erziehung
08.September.2016

Die Basis für das Clickertraining ist geschaffen und deine Katze wurde mit ein paar einfachen Übungen (wie zum Beispiel ‚Der Nasenstupser’) an das Clickergeräusch gewöhnt. Nun kannst du aus spaßigen Übungstricks auch praktische und komplexere werden lassen.

Dazu lohnt es sich, das gewünschte Endergebnis in viele Zwischenschritte aufzuteilen und aufzuschreiben. Dabei solltest du die natürlichen Verhaltensweisen deines Tieres nutzen, um den Einstieg in die Übungen zu erleichtern.

Clickergeräusch präzisieren

Bei anspruchsvolleren Übungsabläufen ist es besonders wichtig, dass der Clickerton mit größter Präzision auf die zu belohnende Bewegung erfolgt. Springt deine Katze zum Beispiel durch einen Reifen, kannst du sie nicht während des Sprungs belohnen. Das Geräusch sollte aber genau in diesem Moment ertönen, damit sie versteht, wofür sie belohnt wird. Erfolgt der Klick bei der Landung, wird der Sprung nicht als das zu belohnende Verhalten wahrgenommen.

Unterstützende Signale

Für umfangreichere Übungen kannst du Wort- und Handsignale einführen. Signalworte solltest du möglichst immer mit der gleichen Betonung, Stimmlage und Länge aussprechen, damit deine Katze das Wort als ihr Signal erkennt. Auch die Handbewegungen solltest du möglichst immer gleich ausführen. Trainiere erst die Signale, damit du sie dann für weitere Übungen als Kommandozeichen einsetzen kannst.

Tipp: Dein eigenes Timing mit dem Clicker kannst du auch ohne Katze trainieren. Indem du zum Beispiel einen Würfel rollst und immer bei ungeraden Zahlen klickst.

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