Übungen, die deinen Hund auch im hohen Alter fit halten

Hund
08.March.2018

Wenn dein Hund schon etwas älter ist kann er nicht mehr so schnell laufen und springen, wie ein junger Hund. Außerdem hat er auch nicht mehr die Ausdauer, die er früher einmal hatte. Egal ob dein Hund gesund oder durch jegliche Erkrankung eingeschränkt ist, ist es wichtig, dass du genau auf diese Bedürfnisse eingehst. Schaffe eine Übungsroutine, die an deinen Hund angepasst ist.

Gründe, die die Mobilität deines Hundes einschränken

Eines der chronischsten Probleme bei Hunden im hohen Alter, die ihre Beweglichkeit und Bewegungsfreiheit einschränkt, ist die Osteoarthritis. Diese Degeneration der Gelenke kann durch langfristigen Stress oder Übergewicht verursacht werden. Angeborene Probleme wie Hüftdysplasie, die bei deutschen Schäferhunden prädisponiert sind und Ellenbogen-Dysplasie, die bei Labrador Retriever vorkommen können, sind anfangs noch harmlos. Denn wenn dein Hund jung ist sind diese Probleme kaum wahrzunehmen. Im hohen Alter jedoch werden diese sichtbar und immer schlechter. Rheumatoide Arthritis oder Infektionen wie Borreliose können die Mobilität auch ohne angemessene Pflege und Früherkennung begrenzen.

Ältere Hunde können auch aufgrund von Verletzungen in der Beweglichkeit eingeschränkt sein, beispielsweise wenn sie auf etwas ausrutschen oder sich zu schnell drehen. Dies kann bei der Jagd nach dem geliebten Spielzeug passieren. Solch scheinbar kleinen Unfälle können Schäden an den vorderen oder hinteren Kreuzbändern verursachen und schmerzhaft für deinen Hund sein. Sie treten normalerweise auf, wenn das Gewicht deines Hundes höher ist als das ideale Körpergewicht.

Indoor Übungen für ältere Hunde

Wenn dein Vierbeiner in der Lage ist Treppen zu steigen, kannst du ihn diese langsam hoch und runter gehen lassen. Dadurch lockerst du die Gelenke und Muskeln deines Lieblings. Wenn dein Vierbeiner keine Treppen gehen kann ist es hilfreich, wenn du Rampen anbringen lässt. Dadurch kann sich dein Hund im Haus ohne Schmerzen bewegen.

Outdoor Übungen für ältere Hunde

Gerade wenn dein Hund älter ist, ist es wichtig regelmäßig spazieren zu gehen. Halte diese Spaziergänge kurz und überfordere ihn nicht. Wenn dein Vierbeiner an einer Krankheit leidet, empfehlen wir dir mit deinem Tierarzt zu sprechen. Dieser wird dir sagen können, welche Übungen gut und welche schlecht sind. Schwimmen ist eine weitere hervorragende Aktivität, um die Muskeln zu trainieren, ohne die Gelenke zu verletzen. Außerdem ist es auch eine Art Therapie für Hunde.

Zudem kannst du weiterhin mit deinem Hund spielen, egal ob Ballspiele oder das Werfen von Frisbees. Wichtig ist dabei, dass du die Grenzen deines Hundes kennst und ihn nicht überanstrengst.

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