Vorsorgeuntersuchungen beim Hund

Hund - Gesundheit
21.September.2016

Ein Welpe sollte nach der 8. Woche zur Grundimmunisierung. Ab da sollte der regelmäßige Besuch beim Tierarzt für deinen Hund einmal im Jahr zur Routine werden. Zu einer Standarduntersuchung gehört unter anderem das Wiegen, die Kontrolle von Fell, Haut, Ohren, Augen, Zähnen und Atem. Einige rassentypische und altersbedingte Erkrankungen können, wenn frühzeitig erkannt, leicht behandelt werden.

Große Hunde sind ab dem 7., kleinere Hunde ab dem 9. Lebensjahr in einem Alter, indem sie als ‚Senioren‘ noch häufiger zum Arzt müssen. Schon einige Jahre vor diesem Alter sollten die Arztbesuche häufiger werden. Dabei werden die Vorsorgeuntersuchungen erweitert durch regelmäßige ausführliche Blutkontrollen, Bestimmung der Schilddrüsenwerte, Blutdruckmessung und einem jährlichen Ultraschall.

Vorsorgeuntersuchung: Impfungen

Welpen haben nach der Geburt noch reichlich mütterliche Antikörper im Blut, die sie über die ersten Lebenswochen schützen. Nach 6-8 Wochen muss die Impfung an die Stelle der mütterlichen Schutzwirkung treten. Sind alle wichtigen Impfungen durchgeführt, müssen sie regelmäßig aufgefrischt werden. „Der bestmögliche Erfolg einer Impfung von Hund und Katze wird durch bestehende Wurminfektionen gefährdet“, erklärt Prof. Dr. Georg von Samson-Himmelstjerna, Direktor des Instituts für Parasitologie der FU Berlin. Daher hilft es, dass Tier 2-3 Wochen vor der Impfung zu entwurmen oder den Kot davor auf Wurmbefall zu untersuchen.

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