Welpen entwurmen, impfen, schützen

Hund
20.March.2015

Wie viel Schutz braucht dein Welpe um Krankheiten vorzubeugen? Impfungen, Entwurmung und der Schutz vor Zecken und Flöhen gehören zum Gesundheitsprogramm deines Vierbeiners dazu. Das gibt es zu beachten:

Welpen entwurmen

Welpen werden anders entwurmt als ausgewachsene Hunde. Eine Entwurmung zum Beispiel gegen Bandwürmer ist in der Regel noch nicht notwendig, da die Welpen am Anfang noch keinen Kontakt zu den entsprechenden Zwischenwirten wie Flöhen, Mäusen etc. haben.
Was aber Welpen fast immer haben, sind Spulwürmer. Diese werden in Form von Spulwurmlarven bereits mit der Muttermilch aufgenommen und vermehren sich dann in ihrem neuen Wirt.
Eine Entwurmung mit entsprechend geeigneten Präparaten ist bereits ab der 3. Lebenswoche möglich und auch sinnvoll. Da Spulwürmer in einem Wirt immer in mehreren Entwicklungsstadien mit unterschiedlichem „Aufenthaltsort“ vorkommen (Div. Larvenstadien auf Wanderschaft im Körper), reicht eine einmalige Entwurmung nicht aus. Um sicher alle Stadien nach und nach zu erwischen, sollte ein Welpe mehrmals (mind. 4-5 mal) im Abstand von 14 Tagen (höchstens 3 Wochen) entwurmt werden.

Welpen impfen

Unbedingt zu Impfen sind die so genannten Core-Komponenten wie Tollwut, Staupe, Hepatitis, Parvovirose, usw.. Außerdem, sollte dein Welpe vor Parvo und Bordetella bronchiseptica (Bakterielle Miterreger des Zwingerhustenkomplexes) geschützt werden. Beide Impfungen können bereits in der sechsten Lebenswoche durchgeführt werden.

Schutz vor Zecken und Flöhen

Zecken und Flöhe sind leider nicht nur lästig. Sie übertragen auch verschiedene, zum Teil sehr gefährliche Krankheitserreger. Gegen Zecken und Flöhe sollte dein Hund immer geschützt werden, nicht zuletzt weil diese blinden Passagiere auch dir einmal gefährlich werden könnten. Zum Schutz vor Zecken und Flöhen stehen einige Präparate an wirkungsvollen und auch für Welpen geeignete Produkte zur Verfügung

Ein Vorbeugender Schutz gegen Milben gehört nicht zur Standardversorgung von Welpen oder auch nicht von ausgewachsenen Hunden. Milben werden fast immer erst nach Diagnose gezielt behandelt. Bei erhöhtem Risiko (z.B. Jagdhund) kann aber auch hier eine prophylaktische Behandlung erfolgen.

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