1. Der GranataPet Campus

Der GranataPet Campus

Im April gab der symbolische Spatenstich den Startschuss für den Bau unseres neuen GranataPet Campus in Probstried (Markt Dietmannsried).

GranataPet Campus bündelt Themen rund um Hunde und Katze

Neben den neuen Büroräumen entstehen auf dem GranataPet Campus Veranstaltungs- und Schulungsräume. Eine Vermittlung von fundiertem Wissen zur Haltung, Ernährung und Erziehung von Hunden und Katzen ist hier in zahlreichen Kursen und Vorträgen vorgesehen. Zur medizinischen Heimtierversorgung ist auf dem Campus eine Kleintierpraxis mit Tierheilpraktiker eingeplant.

Innovative Arbeitswelt für GranataPet-Mitarbeiter

„Der soziale Austausch zwischen den Kolleginnen und Kollegen ist sowohl für die persönliche Entwicklung und Vermeidung von Isolation des Einzelnen als auch für den Erfolg eines Unternehmens enorm wichtig. Deshalb wollen wir entgegen dem Trend mit dem gesamten Team vor Ort arbeiten“, erklärt Markus Fuchsenthaler und ergänzt: „Dafür schaffen wir auf dem GranataPet Campus ein modernes Arbeitsklima mit ergonomisch eingerichteten Arbeitsplätzen, einem eigenen Fitnessstudio, Relax-Zonen, Massage-Service, Kinderbetreuung, regelmäßigen Gesundheitschecks und weiteren zusätzlichen Benefits, wie kostenfreien Getränken und Mittagessen uvm. Natürlich gibt es auch den obligatorischen Früchtekorb und Hunde am Arbeitsplatz sind immer willkommen.“

FuturePet-Programm für Start-ups aus der Heimtierbranche

Start-ups, die innovative Lösungen für die Heimtierbranche anbieten, wird auf dem Campus die Möglichkeit gegeben, von Experten-Wissen, einem umfangreichen Netzwerk und schnellen Marktzugängen sowie ggf. von einem initialen Investment zu profitieren. Die ausgewählten Start-ups können dazu auf den GranataPet Campus ziehen und an dem FuturePet-Programm teilnehmen. Die Start-ups werden dann über mehrere Monate mit intensiven Mentoring- und Workshopangeboten begleitet.

Bürogebäude mit ökologischem Fußabdruck

Das Gebäude ist als Niedrigstenergiehaus konzipiert. Es erzeugt erneuerbare Energien und nutzt diese intelligent zur Deckung des eigenen Verbrauchs. Der gewonnene Überschuss wird dem Energiemarkt zugänglich gemacht. „Gegenüber den gesetzlichen Anforderungen spart das Gebäude jährlich über 17 Tonnen Kohlenstoffdioxid (CO2) ein und benötigt über 55% weniger Energie“, betont Architekt Simon Habel. Durch absolute Ressourceneffizienz wird der Energie- und Wasserverbrauch sowie die Abfallproduktion so weit wie möglich reduziert und damit dem Nachhaltigkeitsanspruch von GranataPet gerecht.
 
„Im März 2024 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein und damit meine Vision eines ganzheitlichen Campus für alle ‚Rudelmitglieder‘ Wirklichkeit werden“, zeigt sich Markus Fuchsenthaler begeistert


Dieses Projekt wird finanziell aus dem EFRE unterstützt.